Gartenmöbel aus Holz für entspannte Stunden im Garten

In dieser Kategorie finden Sie eine Auswahl an stabilen und langlebigen Gartenmöbeln aus Holz. Stabile Sitzgarnituren mit Tisch und Stühlen, rustikale Gartenbänke und bequeme Sonnenliegen verleihen Ihrem Garten ein natürlich warmen Charme und garantieren gemütliche Stunden in Ihrem Garten. Genau richtig, um nach getaner Arbeit die Seele entspannt baumeln zu lassen.

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Akazienholz 2 Sitzer Gartenbank Palermo
Akazienholz 2 Sitzer Gartenbank Palermo
Produktmerkmale:
  • Gartenbank für 2 Personen
  • ideal für Garten, Terasse & Balkon
  • pflegeleichte & stabile Bauweise
  • mit Armlehen & hoher Rückenlehne
Bestellnummer: 200567
Lieferzeit: sofort lieferbar
47,95 € *
Akazienholz Gartenmöbel Sonnenliege Surin
Akazienholz Gartenmöbel Sonnenliege Surin
Produktmerkmale:
  • 3-fach verstellbare Rückenlehne
  • Fußteil in 3 Positionen verstellbar
  • zusammenklappbar
  • ausgestattet mit 2 Rädern
Bestellnummer: 200569
Lieferzeit: sofort lieferbar
97,95 € *
Akazienholz Gartenmöbel Sitzgruppe Pattaya
Akazienholz Gartenmöbel Sitzgruppe Pattaya
Produktmerkmale:
  • 3-teilige Sitzgruppe aus Akazienholz
  • ideal für Garten, Balkon & Terrasse
  • Tisch & Stühle zusammenklappbar
  • Farbe: naturbelassen geölt
Bestellnummer: 200565
Lieferzeit: sofort lieferbar
48,95 € *
Akazienholz 2 Sitzer Gartenbank Madala
Akazienholz 2 Sitzer Gartenbank Madala
Produktmerkmale:
  • Gartenbank für 2 Personen
  • ideal für Garten, Terasse & Balkon
  • pflegeleichte & stabile Bauweise
  • mit Armlehen & hoher Rückenlehne 
Bestellnummer: 200573
Lieferzeit: sofort lieferbar
53,95 € *
Akazienholz Gartenmöbel Sitzgruppe Pattaya mit Sitzauflagen
Akazienholz Gartenmöbel Sitzgruppe Pattaya mit...
Produktmerkmale:
  • 3-teilige Sitzgruppe aus Akazienholz
  • ideal für Garten, Balkon & Terrasse
  • inklusive Sitzauflagen
  • Farbe: naturbelassen geölt
Bestellnummer: 200566
Lieferzeit: sofort lieferbar
58,95 € *
Akazienholz 3 Sitzer Gartenbank Bima
Akazienholz 3 Sitzer Gartenbank Bima
Produktmerkmale:
  • Gartenbank für 3 Personen
  • ideal für Garten, Terasse & Balkon
  • pflegeleichte & stabile Bauweise
  • mit Armlehen & hoher Rückenlehne 
Bestellnummer: 200574
Lieferzeit: sofort lieferbar
75,95 € *
4er Sitzkissen Set mit Bezügen (anthrazit) für Sitzgruppe Ko Samui
4er Sitzkissen Set mit Bezügen (anthrazit) für...
Produktmerkmale:
  • Modell: Ko Samui
  • 4 Sitzkissen
  • Farbe: anthrazit
Bestellnummer: 200322
Lieferzeit: sofort lieferbar
24,95 € *
4er Sitzkissen Set mit Bezügen (creme) für Sitzgruppe Ko Samui
4er Sitzkissen Set mit Bezügen (creme) für...
Produktmerkmale:
  • Modell: Ko Samui
  • 4 Sitzkissen
  • Farbe: creme
Bestellnummer: 200321
Lieferzeit: sofort lieferbar
24,95 € *
Bierzeltgarnitur 3-teilig klappbar mit lackiertem Tannenholz
Bierzeltgarnitur 3-teilig klappbar mit...
Produktmerkmale:
  • ideal für Gartenpartys aller Art
  • einklappbare Füße
  • pulverbeschichtetes Metall
  • Bänke & Tisch mittig klappbar
Bestellnummer: 200901
Lieferzeit: sofort lieferbar
110,95 € *
6er Auflagen Set mit Bezügen (anthrazit) für Sitzgruppe Bali
6er Auflagen Set mit Bezügen (anthrazit) für...
Produktmerkmale:
  • Modell: Bali
  • 6 Auflagen
  • Farbe: anthrazit
Bestellnummer: 200311
Lieferzeit: sofort lieferbar
69,95 € *
Akazienholz 2 Sitzer Gartenbank San Pedro mit Auflagenbox
Akazienholz 2 Sitzer Gartenbank San Pedro mit...
Produktmerkmale:
  • Gartenbank für 2 Personen
  • ideal für Garten, Terasse & Balkon
  • große Auflagenbox
  • mit Armlehen & hoher Rückenlehne
Bestellnummer: 200572
Lieferzeit: sofort lieferbar
82,95 € *
6er Sitzkissen Set mit Bezügen (anthrazit) für Sitzgruppe Phuket
6er Sitzkissen Set mit Bezügen (anthrazit) für...
Produktmerkmale:
  • Modell: Phuket
  • 6 Sitzkissen
  • Farbe: anthrazit
Bestellnummer: 200320
Lieferzeit: sofort lieferbar
29,95 € *
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Gartenmöbel aus Holz – Der Klassiker in deutschen Gärten

Sobald sich der Winter langsam dem Ende nähert, die Tage länger werden und die Temperaturen steigen, beginnt die Arbeit im eigenen Garten. Gartenbesitzer fangen an Ihre grüne Wohlfühloase für die warme Jahreszeit vorzubereiten. Ob Rasen vertikutieren, Bäume und Büsche beschneiden, Blumen anpflanzen oder Gemüsebeete vorzubereiten – Gartenbesitzer haben jede Menge zu tun. Gleichzeitig holen viele ihre eingelagerten Gartenmöbel aus dem Winterquartier hervor und verwandeln Garten, Terrasse oder Balkon zu einem gemütlichen Wohnzimmer unter freiem Himmel. An warmen Tagen entspannt den stressigen Alltag hinter sich lassen und die Zeit im Freien genießen – eine wunderschöne Vorstellung, oder?

Gartenmöbeln aus Holz – Natürliches Ambiente auf Balkon und Terrasse

Damit das gelingt, ist die passende Ausstattung von Nöten! Wegen der hohen Anforderungen kommt nicht jedes Material für den Einsatz im Außenbereich in Frage. Gartenmöbel aus Holz sind der absolute Klassiker. Sie gehören seit vielen Jahrzehnten zu den beliebtesten Outdoor-Möbeln. Trotz toller Alternativen aus Polyrattan oder Aluminium sind die rustikalen Holzmöbel von deutschen Terrassen und Balkonen kaum noch wegzudenken. Und das aus gutem Grund: Als Naturprodukt fügen sich Holzgartenmöbel nahtlos in das bestehende Ambiente ein. Sie harmonieren wie kein anderer Werkstoff mit dem grünen Umfeld. Zugleich strahlen die Gartenmöbel viel Natürlichkeit aus. Sie verleihen Ihrem Balkon / Ihrer Terrasse eine rustikal warme Note, die für eine natürlich urige Gemütlichkeit sorgt. Ideal, um nach getaner Arbeit oder am Wochenende eine Auszeit vom schlauchenden Alltag zu nehmen. Darüber hinaus sind die Gartenmöbel überaus wetterfest, stabil und langlebig. Sie trotzen äußeren Einflüssen, tragen große Lasten und überstehen viele Sommer im Freien. Außerdem lässt sich das Material präzise bearbeiten, sodass die Möbel mit vielfältigsten Formen und Verzierungen aufwarten. Ihren kreativen Gestaltungsmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.

Was spricht für den Kauf von Outdoor Holzmöbeln?

Neben ihrer natürlichen Optik überzeugen Holzgartenmöbel auch in puncto Robustheit vollkommen. Zahlreiche tropische und subtropische Harthölzer sind aufgrund ihrer ätherischen Öle von Natur aus wetterbeständig. Selbst unbehandelt widerstehen die Holzarten Regen, Schnee, Frost, starker Hitze und extremen Temperaturschwankungen. Holzmöbel aus Hartholz können daher ganzjährig im Freien stehen. Sie brauchen die Gartenmöbel selbst im Winter nicht einlagern. Aber auch Gartenmöbel aus Weichhölzern sind bei entsprechender Behandlung hochgradig strapazierfähig und wetterfest. Durch spezielle Pflegeöle, -lacke und –lasuren halten die Möbelstücke selbst harten Wetterverhältnissen sowie anderen Einflüssen wie Schimmel, Pilze oder Insekten lange stand.

Ein weiteres Plus: Im Gegensatz zu Gartenmöbeln aus anderen Materialien sind bei Holzmöbeln Reparaturen und Ausbesserungen möglich. Während sich Vergilbungen bei Kunststoffmöbeln oftmals nicht wieder entfernen lassen, können Sie vergraute Holzgartenmöbel abschleifen und mit entsprechenden Schutzmitteln nachbehandeln. Aber auch widerspenstige Flecken entfernen Sie auf diese Weise häufig mühelos. Bei Defekt lassen sich obendrein viele Einzelteile durch neue Teile austauschen. Sie brauchen nicht gleich das gesamte Möbelstück oder eine komplette Garnitur neu kaufen. Bei richtiger Pflege sind Gartenmöbel aus Holz garantiert eine langfristige Anschaffung. Sie behalten lange ihre natürlich warme Schönheit und leisten Ihnen viele Jahre treue Dienste.

Zugleich bleiben Gartenmöbel aus Holz stets wohltemperiert. Holz speichert Wärme und kühlt bei kalten Temperaturen nicht so schnell aus wie Kunststoffmöbel. Auch bei intensiver Sonneneinstrahlung erhitzen Holzmöbel kaum. Somit sitzen Sie selbst ohne Sitzauflagen wesentlich bequemer auf Ihren Holzgartenmöbeln.

Holz ist ein natürlicher Rohstoff, der auf natürliche Weise nachwächst. Das Material wird nicht durch aufwändige Herstellprozesse erzeugt. Auch beim Thema Recycling weist Holz deutliche Vorteile gegenüber anderen Rohstoffen auf. Holzmöbel weisen eine ausgezeichnete Ökobilanz auf und sind überaus umweltschonend.

Welche Holzarten sind für Gartenmöbel beliebt?

Für die Herstellung von Gartenmöbeln aus Holz setzen die Produzenten heutzutage verschiedene Holzarten ein. Neben der Optik unterscheiden sich die Holzarten ebenso in ihrer Witterungsbeständigkeit, Lebensdauer und Pflegeintensität. Wurden Holzgartenmöbel früher oftmals aus lackiertem Nadel- oder Buchenholz hergestellt, greifen Hersteller in der heutigen Zeit überwiegend auf tropische und subtropische Harthölzer zurück. Die Vorzüge dieser Holzarten liegen klar auf der Hand. Nadelhölzer als auch Buchenholz halten ohne intakten Holzschutz dem hiesigen Wetter nicht dauerhaft stand. Sie sind pflegeintensiv und weniger langlebig. Tropische als auch subtropische Harthölzer hingegen weisen von Natur eine hohe Robustheit auf. Sie trotzen selbst unbehandelt der hiesigen Witterung, Schimmel und Schädlingen. Die Hölzer sind daher meist langlebiger und weniger pflegeintensiv.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die beliebtesten Holzarten für Gartenmöbel vor:

Teakholz:
Gartenmöbel aus Teakholz gelten als absolute Königsklasse. Die tropische Holzart stammt aus Asien und zählt in Indien und Burma zu den ältesten und wertvollsten Holzarten. Das gelbliche Kernholz dunkelt mit der Zeit leicht nach. Es besitzt eine ausgeprägte Strukturierung mit feinen, dunkelbraunen Streifen. Zudem trotzt das langlebige Holz sowohl Wettereinflüssen als auch Pilzen, Insekten und Chemikalien. Es eignet sich daher ideal für Gartenmöbel.

Bangkirai:
Bei Bangkirai handelt es sich um ein tropisches Holz mit dunkel-rötlichem Farbton. Das Holz kommt ursprünglich aus Asien und eroberte in den 90er Jahren den europäischen Markt. Es besticht durch eine enorme Resistenz gegenüber tierischen als auch pflanzlichen Schädlingen auf. Auch Fäule macht der Holzart nichts aus. Allerdings neigt das harte wie schwere Holz zur Bildung feinster Risse an den Hirnholzstellen, die jedoch keinen Einfluss auf Stabilität oder Haltbarkeit haben.

Mahagoni:
Das rot-braune bis hellbraune Holz aus Südamerika gilt aufgrund seiner dekorativen Optik als besonders elegantes Tropenholz. Das Holz ist langlebig, äußerst wetterfest und resistent gegen Pilze und Insekten. Obendrein verzieht sich das Holz kaum. Ideal also für die Produktion von Gartenmöbeln.

Eukalyptus:
Die aus Australien abstammende Baumart ist mit etwa 600 Arten sehr artenreich. Deswegen verwundert es kaum, wenn sich die Arten auch hinsichtlich Farbgebung und Eigenschaften unterscheiden. Das Farbspektrum reicht von schwachen bis hin zu dunklen Brauntönen. Gerade wegen seiner Langlebigkeit und Härte eignet sich Eukalyptus ideal für den Außenbereich. Auch die geringe Neigung zur Rissbildung prädestiniert das Holz für die Produktion von Gartenmöbeln.

Eichenholz:
Das heimische Hartholz ist vor allem für seine kräftige wie gleichmäßige Maserung bekannt. Zusammen mit dem beigen bis honiggelben Farbton verleiht diese dem Holz einen rustikalen Charme. Sogar naturbelassen weist Eiche eine gute Festigkeit auf. Es ist sowohl wetterbeständig als auch überaus langlebig. Allerdings enthält Eichenholz auch Gerbsäure, wodurch Metallteile wie Nägel oder Schrauben rosten.

Fichtenholz:
Bei Fichtenholz handelt es sich um ein astfreies, extrem harzhaltiges Weichholz mit einer gelblich-weißen bis rötlich-weißen Farbe. Das Holz tritt vor allem in Mittel- und Südeuropa sowie in Nordamerika auf. Unbehandelt eignet sich das preiswerte und elastische Nadelholz nicht für den Außenbereich. Fichtenholz ist nicht wetterfest und anfällig für Pilz- und Insektenbefall. Dementsprechend ist eine Verwendung für Gartenmöbel nur möglich, wenn Sie Fichte regelmäßig mit Holzschutzmitteln verwöhnen. Andernfalls fängt das Holz schnell an zu faulen.

Buchenholz:
In Europa gehört die Buche zu den wichtigsten Laubbaumarten. Weitere große Vorkommen finden Sie in Nordostasien und Nordamerika. Das hell-gelbliche bis rosa-braune Holz dunkelt nur wenig nach. Buche hat eine wunderschöne Maserung mit breiten Strahlen, die sich bei diagonalem Schnitt zu einer zungenförmigen Maserung ausbildet. Im naturbelassenen Zustand ist das stark arbeitende Buchenholz nur bedingt beständig gegenüber der Witterung. Ergo sollten Sie Gartenmöbel aus Buchenholz mit entsprechendem Holzschutz bearbeiten. Zudem empfiehlt es sich, die Möbel vor äußeren Einflüssen wie Schmutz oder Feuchtigkeit zu schützen. Beschädigungen der Schutzschicht sind umgehend auszubessern, andernfalls dringt Wasser in das Holz ein. Dies verkürzt die Lebensdauer erheblich. Darüber hinaus verzieht sich das Holz sehr schnell. Es neigt zu großer Schwindung, sodass sich leicht Risse bilden.

Kiefernholz:
Das heimische Nadelholz wird aufgrund seines günstigen Preises gerne für preiswerte Gartenmöbel verwendet. Es hat einen hellen, gelblichen bis rötlichen Farbton, der nach kurzer Zeit deutlich dunkler wird. Im unbehandelten Zustand ist von einem Einsatz im Außenbereich abzuraten. Kiefernholz ist nicht besonders wetterfest und nimmt viel Feuchtigkeit auf, wodurch es zu Fäulnis neigt. Daher benötigen Gartenmöbel aus Kiefernholz viel Pflege. Die Möbel sind daher regelmäßig mit entsprechendem Holzschutz zu streichen. Bei Nichtgebrauch empfiehlt sich das Einlagern an einem trockenen Ort oder unter Abdeckplanen.

Lärchenholz:
Lärchenholz wächst vor alle in den nördlichen Alpenregionen, Nordamerika und Asien. Das harzreiche Weichholz besitzt eine rötlich-braune Farbe, die mit der Zeit stark nachdunkelt. Durch den hohen Harzgehalt neigt das Holz nicht zu Fäulnisbildung. Gleichzeitig ist das Holz der Lärche noch deutlich dichter, härter und zäher als Kiefernholz. Es weist eine gute Festigkeit auf, bleibt formstabil und verzieht sich nur minimal. Zudem hält Lärchenholz äußeren Einflüssen wie Witterungseinflüssen, Nässe oder Pilzen stand. Also ideal zur Herstellung von Gartenmöbeln.

Douglasie:
Die Nadelholzart - auch unter den Namen „Oregon Pine“ und „Douglastanne“ bekannt, kommt ursprünglich aus Nordamerika und ist mittlerweile auch in Deutschland weit verbreitet. Es gilt als besonders festes Nadelholz und zeichnet sich durch eine dekorative Flader- und Streifenzeichnung aus. Das gelblich-braune bis rötlich-gelbe Kernholz dunkelt im Licht schnell zu einem braunroten Farbton ab. Unbehandelt ist das Holz der Douglasie mäßig dauerhaft und witterungsbeständig. In Verbindung mit einer entsprechenden Behandlung hält das Holz jedoch auch dauerhaft hiesigen Wetterverhältnissen, Pilzen und Insekten stand. Somit bietet es gute Voraussetzungen für den Einsatz im Außenbereich.

Akazienholz:
Bei dem Holz, welches hierzulande fast ausschließlich unter der Bezeichnung „Akazienholz“ firmiert, handelt es sich tatsächlich um Robinienholz. Mit Ausnahme des relativ ähnlichen Blattaufbaus verbindet die beiden Holzarten nur wenig. Robinienholz stammt ursprünglich aus den südöstlichen Staaten der USA und gehört zu den Harthölzern. Aufgrund seiner exzellenten Eigenschaften eignet sich das Holz gut für den Außenbereich und erfreut sich steigender Beliebtheit. Akazienholz verfügt unbehandelt über eine hellbraune Farbe. Im geölten Zustand hingegen weisen die Gartenmöbel eine haselnussbraune Färbung auf. Zudem besticht Akazie durch seine hohe Festigkeit und die überaus hohe Resistenz gegenüber äußeren Einflüssen. Ganz gleich, ob Regen, Sturm, Schnee oder Minusgrade – das Holz hält dem mitteleuropäischen Wetter mühelos stand. Auch Insekten, Pilze und Würmer können der Holzart nichts anhaben.

Wie Sie Holzgartenmöbel pflegen?

Sobald das Frühjahr wieder mit wärmeren Temperaturen und strahlendem Sonnenschein aufwartet, holen viele Gartenbesitzer Ihre Gartenmöbel wieder aus dem Winterquartier hervor. Leider kommt es nicht selten vor, dass diese über den Winter schmutzig und unansehnlich geworden sind – was also tun, damit die schönen Gartenmöbel aus Holz wieder ansehnlich strahlen?

Das hängt maßgeblich davon ab, aus welchem Holz die Gartenmöbel gefertigt sind. Die einzelnen Holzarten kommen sehr unterschiedlich mit dem hiesigen Wetter zurecht. Insofern stellen sie andere Ansprüche an die Pflege.

Gartenmöbel aus Weich- oder Harthölzern

Weichhölzer wie Kiefer, Fichte oder Buche halten der Witterung im unbehandelten Zustand nicht lange stand. Durch Feuchtigkeit beginnen das Holz schnell an zu modern und zu verfallen. Aus diesem Grund sind Gartenmöbel aus diesen Hölzern nur mit entsprechendem Schutz im Außenbereich einsetzbar. Besonders gut eignen sich schnell trocknende Acryllackfarben oder wetterfeste Holzlasuren. Ganz gleich, ob Lackierung oder Lasur - der Schutz verliert mit der Zeit seine Wirkung. Dieser ist von Zeit zu Zeit zu erneuern. Anders sieht es bei subtropischen Hölzern wie Teakholz, Robinie, Zedernholz oder Eukalyptus aus. Diese enthalten oftmals ätherische Öle und trotzen somit selbst unbehandelt äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit, Insekten oder Schimmel. Eine spezielle Pflege ist daher nicht zwingend erforderlich. Ohne regelmäßiges Ölen bildet sich allerdings auch bei diesen Holzarten mit der Zeit eine silbergraue Patina. Der Grauschleier lässt die Möbel unansehnlich aussehen, beeinträchtigt jedoch in keiner Weise die Stabilität und Lebensdauer der Gartenmöbel.

Art der Vorbehandlung

Auch die Art der Vorbehandlung spielt bei der Pflege der Holzmöbel eine wichtige Rolle. Idealerweise pflegen Sie Ihre Holzmöbel immer den gleichen Mitteln, mit denen die Möbel vom Hersteller vorbehandelt wurden. Je nachdem ob das Holz lackiert, gewachst, geölt, lasiert oder unbehandelt ist, unterscheiden sich die notwendigen Maßnahmen.

Lackiertes Holz:
Bei lackiertem Holz schließt die Lackierung die Holzoberfläche und schützt das Holz besser vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung. Dementsprechend kommen lackierte Möbelstücke mit wenig Pflege aus. Staub und leichter Schmutz lassen sich mühelos mit einem feuchten Tuch entfernen. Verwenden Sie hierfür ausschließlich weiche Tücher. Bei stärkeren Verschmutzungen benötigen Sie zusätzlich noch etwas milde Seifenlauge. Auf scharfe Reiniger, Hochdruckreiniger sowie andere scharfkantige, raue oder kratzende Reinigungsutensilien ist zu verzichten. Derartige Hilfsmittel können die Lackschicht beschädigen. Anders als bei anderen Holzarten lassen sich Flecken und kleinere Schäden nicht ausbessern, sondern erfordern eine komplette Neulackierung.

Gewachstes Holz:
Gewachstes Holz finden Sie nur noch äußerst selten. Zum einen, weil sich das Auftragen des Wachses als relativ schwierig erweist. Zum anderen ist das Holz vergleichsweise empfindlich, sodass verschüttete Flüssigkeiten wie auch stehendes Regenwasser umgehend von den Möbeln entfernt werden sollten. Zudem ist die Wachsschicht regelmäßig zu erneuern, um die Schutzwirkung dauerhaft aufrecht zu erhalten.

Geöltes Holz:
Bei geöltem Holz dringt das Öl tief in die offenporige Oberfläche ein und pflegt das Holz von innen und außen. Das versiegelte Holz ist sowohl vor dem Austrocknen als auch vor zu viel Feuchtigkeit geschützt. Durch den Einsatz von Ölen mit Farbpigmenten Schützen Sie das Holz obendrein noch vor dem Vergrauen. Allerdings ist die Wirkung der Pflegeöle zeitlich begrenzt. Dauerhafter Schutz ist nur gewährleistet, wenn Sie Ihre Holzmöbel zwei- bis dreimal jährlich einölen. Achten Sie bei der Auswahl des Pflegeöls darauf, dass es frei von Lösungsmitteln ist. Nur so bleibt der natürliche Holzschutz erhalten. Vor dem Einölen sind die Gartenmöbel gründlich mit einem feuchten Tuch zu reinigen. Andernfalls verklebt der Schmutz mit dem Öl, sodass Ihre Möbel schnell wieder verschmutzen würden. Nach dem Reinigen tragen Sie das Öl mit einem Lappen, Pinsel oder Pad vorsichtig auf und lassen die Holzmöbel einigen Stunden im Schatten trocknen. Anschließend sind die Holzmöbel wieder einsatzbereit. Darüber hinaus empfiehlt es sich, Gartenmöbel aus geöltem Holz regelmäßig von Schmutz und Staub mit einem feuchten Tuch zu befreien. Stärkere Verschmutzungen entfernen Sie idealerweise zeitnah mit warmem Wasser und milder Seifenlauge. Verwenden Sie nur wenig Wasser und lassen die Möbelstücke hinterher gut trocknen.

Lasiertes Holz:
Holzlasuren pflegen das Holz ähnlich wie Öl und schützen das Holz vor eindringender Nässe. Im Gegensatz dazu, sind Lasuren jedoch dünnflüssiger und ziehen schneller in das Holz ein. Die pigmentierten Lasuren decken zudem besser ab als Öle, lassen jedoch nach dem Anstrich die Holzmaserung durchscheinen. Hierdurch können Sie helles Holz abdunkeln oder Schmutz überdecken. Die Farbpigmente in der Lasur schützen das Holz vor schädlichem UV-Licht. Farblose Holzlasuren hingegen bieten in der Regel keinerlei Schutz vor den gefährlichen UV-Strahlen. Vor dem Auftragen der Lasur reinigen Sie die Möbelstücke gründlich und schleifen diese dann mit einer Schleifmaschine oder Schleifpapier an. Hierdurch rauen Sie die Oberfläche des Holzes auf, sodass die Lasur besser ins Holz eindringt und haftet. Danach tragen Sie die Lasur zügig mit einem Borstenpinsel auf und lassen die Möbel für 24 Stunden vollständig trocknen. Streichen Sie die Holzgartenmöbel nach Möglichkeit nicht in der prallen Sonne, sondern im Halbschatten.

Unbehandeltes Holz:
Sind Ihre Gartenmöbel unbehandelt, haben Sie die Qual der Wahl. Sie können die Holzmöbel lackieren, wachsen, ölen, lasieren oder im unbehandelten Zustand belassen. Subtropische Holzarten bedürfen keinerlei weiterer Behandlung, verlieren jedoch durch Witterung und Schmutz schnell ihre natürlich schöne Optik. Daher empfiehlt sich, die Möbel vor dem ersten Einsatz mit dem entsprechenden Schutz zu versehen. Bei Weichhölzern hingegen ist eine weitere Behandlung unerlässlich. Sofern der Schutz dauerhafter sein soll, lackieren Sie die Holzgartenmöbel vor dem ersten Gebrauch mit einer auf die Holzart optimierten Lackierung aus dem nächsten Baumarkt. Alternativ können Sie die Möbel auch lasieren oder ölen.

Generelle Tipps zur Pflege von Holzmöbeln

Wenn Sie Ihre Gartenmöbel im Frühling aus ihrem Winterquartier hervorholen, prüfen Sie diese vor dem ersten Gebrauch unbedingt auf Schäden und lockere Schrauben. Beschädigte Teile sind durch Ersatzteile des Herstellers zu ersetzen. Ziehen Sie lose Schrauben bei Bedarf fest an. Im Falle von Lackschäden ist eine komplette Neulackierung anzuraten. An den kaputten Stellen dringt Wasser ungehindert in das Holz ein und führt zu Schäden am Holz.

Ganz gleich, was für Gartenmöbel aus Holz Sie besitzen, reinigen Sie diese vor dem ersten Gebrauch sorgfältig mit wenig warmem Wasser, milder Seifenlauge oder speziellem Holzreiniger sowie einer weichen Wurzelbürste oder einem weichen Tuch. Verwenden Sie so wenig Wasser wie möglich. Wasser dringt in das Holz ein und lässt dieses unansehnlich aufquellen. Schrubben Sie die Gartenmöbel immer mit der Maserung. Danach Seifenreste gut abwaschen und die Möbel gut trocknen lassen.

Auf den Einsatz von aggressiven und ätzenden Reinigern sowie von Hochdruckreinigern oder scharfen, kratzenden oder spitzen Gegenständen sollten Sie auf jeden Fall verzichten. Diese schädigen das Holz und verkürzen die Lebensdauer der Möbel.

Ganz gleich, ob Hart- oder Weichholz – Pflegeöle und Holzlasuren sind ein wirkungsvoller Schutz vor UV-Strahlung, Nässe und Verschmutzungen. Die passenden Pflegeprodukte erhalten Sie heutzutage kostengünstig. Woran Sie erkennen, dass Sie Ihre Holzmöbel erneut einölen oder lasieren müssen? Glasränder und Essensflecken lassen nicht mehr rückstandslos mit milder Seifenlauge entfernen.

Sofern Ihre Gartenmöbel schon eine graue Patina-Schicht angesetzt haben, hilft Einölen allein nicht mehr aus. Schleifen Sie die Möbelstücke nach einer gründlichen Reinigung ohne Druck mit einer Körnung von 100 bis 120 ab. Danach die abgeschliffenen Teilchen sorgfältig entfernen und mit geeignetem Pflegeöl einölen.

Lagerung von Holzgartenmöbeln

Neben der richtigen Pflege wirkt sich auch die Lagerung in der nass-kalten Jahreszeit auf die Lebensdauer der Möbel aus. Viele subtropische Harthölzer sind überaus winterfest. Sie überstehen selbst Regen, Frost, Schnee und gravierende Temperaturschwankungen und können ganzjährig unter freiem Himmel verbringen. Allerdings zu Lasten von Optik und Materialalter. Das nass-kalte Wetter lässt das Holz schneller altern und unansehnlich werden. Folglich gilt: Lagern Sie auch Gartenmöbel aus subtropischen Harthölzern über die nass-kalten Monate ein. Demgegenüber stehen Gartenmöbel aus Weichhölzern. Diese halten der Witterung im Winter oftmals nicht lange stand. Bewahren Sie derartige Möbel daher über die kalten Monate in einem geschützten Innenraum auf. Egal, ob Hart- oder Weichholz – wählen Sie hierfür einen trockenen, kühlen und gut belüfteten Raum. Das Holz trocknet durch trockene Heizungsluft aus. Infolgedessen wird es mit der Zeit spröde und bekommt Risse. Stellen Sie sicher, dass die Luft gut im Raum zirkulieren kann. So werden Feuchtigkeitsrückstände über die Luft besser abtransportiert. Sie verhindern so effektiv Schimmelbildung. Kellerräume und Garagen eignen sich zwecks Einlagerung gut.

Sofern nur eine Aufbewahrung im Außenbereich möglich ist, decken Sie die Holzmöbel mit speziellen Schutzfolien ab. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass sich unter den Abdeckplanen kein Schwitzwasser bildet. Das Wasser greift das Holz an und lässt das Holz schnell modern.

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